Wohnateliers als flexible und günstige Raumnutzung

Fantastische Räume …

https://spectrooms.blverlag.ch/aus-fremdem-etwas-eigenes-machen/

Ein flexibler Sanitärblock …

https://architekturbasel.ch/wohnen-fuer-10-chf-pro-m2-bauen-nach-dem-easyjet-prinzip-auf-der-erlenmatt/

Artikel in der Architektur Basel über Heinrich Degelos Projekt:

„Degelo radikalisierte das Projekt mit dem Ziel minimaler Baukosten. Seine Strategie war die Reduktion auf das absolut Notwendige, und zwar in jeder Hinsicht. „Wie bei Easyjet“, sagt Degelo. So verfügt die Wohnung über keine internen Trennwände, sämtliche Oberflächen bleiben roh, elektrisch wird nur die Grundinstallation eingebaut. Etwas verloren steht in der 150 Quadratmeter grossen Wohnung die Nasszelle, wobei man eher von Nasszeile sprechen sollte. Auf der einen Seite befinden sich Dusche und WC, auf der anderen wird später ein Herd und Kühlschrank montiert. Die Position konnten die Bewohner frei wählen. Der Trick dabei: Das Abwasser wird mittels Pumpe über die Decke in die zentrale Steigzone befördert. Den Innenausbau der Wohnungen übernehmen die Genossenschafter selbst. Die Raumhöhe von 3.45 m lässt unterschiedliche räumliche – insbesondere auch vertikale – Unterteilungen zu. Man kann problemlos eine erhöhte Schlafgalerie einbauen. Damit lässt sich die Wohnfläche mehrfach nutzen. Bei der Vollendung des Hauses wird Degelo auf die Zuschauertribüne verbannt. „

https://architekturbasel.ch/wohnen-fuer-10-chf-pro-m2-bauen-nach-dem-easyjet-prinzip-auf-der-erlenmatt/
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